East London Soccer Tournment, Berlin November und Hogsback

Molweni, 

ich melde mich auch mal wieder ! In den letzen Wochen waren wir ganz schön oft unterwegs. Vorletzes Wochenende waren wir in Berlin einem keinen Dorf in der Nähe von East London. Dort haben wir andere Freiwillige besucht. Denn dort fand ein Pferderennen statt mit einer Aftershowparty, das wir mit allen 34 Freiwilligen besucht haben. Es war ein sehr schönes Wochenende. Denn es ist sehr interessant die anderen Einsatzstellen der Freiwilligen kennzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Nach dem Wochenende ging es dann los zum Seminar nach Hogsback einem Dorf in den Bergen. Auf dem Seminar haben wir Präsentationen über unsere Projekte erstellt, Organisatorisches geklärt und viele Gruppenaktivitäten unternommen wie Wanderungen  oder Kletern. Es war sehr schön. Am Mittwoch ging es dann wieder nach Hause. Daraufhin ging es Freitag um 8 aber auch schon wieder los. Mit allen 4 Schulen von unseren Freiwilligen ging es los nach East London zum Soccer Tournement. Es waren 9 Mannschaften von den Schulen unsere Freiwilligen da. Unser Team die Golden Girls United haben sich sehr gut in der Gruppenphase geschlagen. Denn sie haben jedes Spiel gewonnen auger das Spiel gegenüber Coffee Bay, die letztendlich  Tuniersieger waren, gab es nur ein Unentschieden. So zogen wir als Gruppensieger ins Halbfinale ein. Leider verloren wir diese Match beim Elfmeterschießen so auch das Spiel um Platz 3. So wurde wir unglücklicherweise nur 4.. Aber alle harten sehr viel Spaß und das zählt ja! Zum Abschluss sind wir mit den PE Schulen zum Nahoon Beach gefahren. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine Komplikationen. Doch so konnte es natürlich nicht bleiben..

Der Busfahrer hatte seine Schlüssel I’m Ozean verloren !! Aber letztendlich  sind wir dann noch alle Heile und Munter angekommen:)

So war das Wochenende ein guter Abschluss des Schuljahrs. Denn nun sind die Sommerferien! Und am Samstag heir es Drakensberge wir kommen!!

GRUPPENBILD von allen ASC Freiwilligen  bei Seminar in Hogsback 

Die Golden Girls United

Pheza, Asemahle und Sino

 Wir hören nach dem Urlaub wieder voneinander
Eure Immi

Neues aus Südafrika 

Moin, Moin

Endlich mal wieder aus dem entfernten Südafrika. Es tut mi leid, aber ich komme echt nicht dazu mich aufzuraffen und über meine ganzen Erlebnisse zu bloggen, dabei passiert momentan echt viel Neues. Aber zunächst möchte ich über meine Arbeit in der Schule berichten. Der Computerraum ist seit etwa einem Monat wieder eröffnet. So haben wir nun auch die Chance den Charles Duna Kids den Umgang mit den Computern näher zu bringen. Nun haben wir auch neben den Girls Soccer Team auch ein Boys Handball Team gestartet. Mit den Soccer Girls, die auch die Golden Girls genannt werden trainieren wir nun fleißig für das Turnier Anfang Dezember in East London.  Wir htten sogar schon unsere erstes Testspiel gegen die Lamani Girls. Leider waren wir gegen das Team von Immo und Eiko unterlegen. Aber wie heißt es so schön nach dem Spiel ist vor  dem Spiel!So müssen wir uns momentan auch mit der Auswahl der Spielerin und den Transport für das Turnier beschäftigen. Wir trainieren mit den Soccer Girls am Dienstag und Donnerstag nach der Schule ab halb 3 bis 4. Am Mittwoch sind dann unsere Handballboys dran mit denen trainieren wir auch direkt nach der Schule. Durch diese Projekte lernt man auch die Kinder besser kennen, denn wir haben jede Klasse nur einmal pro Woche, sodass es schwierig ist sich Namen zu merken. Aber ich bin sehr stolz, dass ich schon einige kenne. Trotzdem werde ich wohl niemals alle kennen bei 1063 Schülern!! Diese Woche waren wir sogar das erste Mal mit 9 Kindern in einem öffentlichen Pool in New Brighton  schwimmen. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Für manche Kinder war es das erste Mal in einem Pool und man hat schon gesehen wie aufregend neu das alles für sie ist. Dennoch habe ich am meisten Respekt vor dem Schwimmunterricht, denn das ist schon eine sehr große Verantwortung die Jobst und ich tragen müssen. Aber neben den normalen Schulalltag erwartet uns auch immer wieder neue Aufgaben. Denn unsere Schule nimmt an sehr vielen Projekten teil. Einmal durften wir sogar die Jurry bei der Jaguar Primary School Challenge sein. Das war eine einzigartige Erfahrung. Der Wettkampf fand in der Bay West Mall statt. Das ist das größte Einkaufszentrum in Port Elizabeth. Bei dem Wettkampf mussten die Kinder ein Auto aus Pappe konstruieren und eine Präsentation ihrer Arbeit entwickeln. Dort hatten wir auch die Gelegenheit andere Lehrer von anderen Schulen kennenzulernen. Es gab zudem noch ein Baumpflanzprojekt von Woolworths und EduPlant. Dort haben die Kinder gelernt zum Einem gelernt wie wichtig gesunde Ernährung ist aber auch wie man ein Beet anlegt, Bäume pflanzt. Dabei war auch ganz schöne körperliche Arbeit erfordert. Denn einen trockenen Boden mit vielen Steinen und Glass ist kein Kinderspiel umzugraben. In Allem fühle ich mich sehr wohl und habe mich schon in das Land, die Leute und die Lebensweise verliebt. Mit den Braids, die alle PE-Mädels tragen fühlt man sich auch noch Afrikanischer!

Herritage Day

Moin Moin,

vom anderem Ende der Welt. Heute wurde an unserer Schule der Herritage Day nachgefeiert. Dieser wird jedes Jahr am 24. September gefeiert. An diesem Nationalfeiertag feiert ganz Südafrika ihre Kultur. An unserer Schule ist hauptsächlich die Kultur der Xhosa vertretten. So wurden Jobst und ich mit traditionellen Kleidern eingekleidet. Die ganze Schule war gefüllt mit traditionell gekleideten Menschen. Ein kompletter Unterschied zu den in sonst nur in Uniform gekleideten Schülern.Nachdem wir fertig eingekleidet waren ist die gesamte Schule in die Stadthalle  von New Brighton gewandert. Dort hat die Schülerschaft ein buntes Programm zusammengestellt aus traditionellen Tänzen, Gesängen, Theaterstücken und Vortragen von Gedichten. So hat jede Klasse etwas aufgeführt. Der Eintritt für dieses Unterhaltungsprogram würde an die Schule gespendet. Insgesamt war es sehr interessant mehr über die Kultur unserer Schüler kennenzulernen. Natürlich wurden auch sehr viele Bilder gemacht. Die Bilder folgen im nächsten Beitrag.
Tschüss

Immi

Weitere kleine Einblicke

Charles Duna Primary School Facebookseite-das ist der Link zu meiner Einsatzstelle 


Das sind meine WG Partner: Celvin, Hannah, Ich und dann Tom. Mit Hannah schlafe ich auch in einem Zimmer.


Das ist Sardina Bay. Dort haben wir mit der gesamten Pecrew den Sonntagnachmittag verbracht.


Dies ist ein Gruppenbild von den Teilnehmern des Let’s Play Programmes am unserer Schule. Es haben 40 Schülerinnen und Schüler aus der vierten Klasse teilgenommen. Insgesamt hat unsere Schule sehr gut abgeschnitten und 76 Punkte erzielt. Indem sie im Teamwork einem Hindernissparkour überwältigt haben. Wir sind sehr stolz auf sie!!!


#charlesdunacrew 
Ich melde mich bald mal mit ein bisschen mehr Text!

Eure Immi

Ersten Eindrücke von Südafrika 

Moin, Moin

so nun melde ich mich mal vom anderen Ende der Welt. Vor fast genau einer Woche ging ja mein Flieger von Frankfurt nach Johannesburg! In dieser Woche habe ich sooo viele neue Eindrücke bekommen und Erfahrungen gesammeln. Immer noch nicht kann ich es begreifen, dass Südafrika nun mein neues Zuhause sein wird! Ich könnte so viel schreiben, aber ich werde nun erstmal kurz meine ersten Eindrücke kund tun. Das wichtigste ist, dass alle hier furchtbar offen und freundlich zu einem sind. Man wird somit auch nicht sonderlich schief an geguckt wenn man als Mitbringsel auf einer fremden Studentenparty auftaucht. Die Leute gehen auf einem zu und machen einfach smalltalk mit dir! Der Linksverkehr ist wohl doch leichter als gedacht aber mit links schalten das muss gelernt sein. Aber die beeilen Straßen helfen. Außer in den Townships da wird es plötzlich eng. So spürt man dir sozialen Disparitären in Port Elizabeth sehr deutlich. In dem einem Viertel sind Allelen aus Palmen und super moderne Einkaufszentren und direkt da neben befindet sich ein Township. So sind auf engstem Raum zwei ganz verschiedene Welten.Auch die Touchy-culture wird hier deutlich spürbar. Besonderes süß ist es, wenn die Kinder von der Chares Duna School sich beinahe klopen, wer an meiner Hand laufen darf. Insgesamtes kurze Fazit ist es, dass es in Südaftika viel entspannter, ruhiger und offener zugeht. Das war nur ein kleine Update. Bis bald.
Eure Immi

Es geht los !!!

Moin, Moin

In etwa 31 Stunden startet die Maschine von Frankfurt Richtung Johannesburg. Es geht in das  14.438km weit entfernte Port Elizabeth. Also führt mich der Weg buchstäblich ans andere Ende der Welt. Was mich dort wohl erwarten wird? Ich habe mir die Ankunft in Südafrika und den ersten Tag an meiner Einsatzstelle schon oft  ausgemalt. Doch immer noch kann ich es nicht fassen, dass ich bald wirklich die Chance habe ein Jahr in Südafrika zu leben. Ein riesiger Traum geht für mich in Erfüllung. Neben der super großen Vorfreude habe ich auch einige Bedenken. Werde ich meine Heimat, Freunde und Familie dolle vermissen? Werden mich die Kinder an der Charles Duna School mögen? Finde ich dort neue Freunde? Oder in wie viele interkulturellen Fettnäpfchen werde ich treten? In allem bin ich sehr gespannt und hoffe, dass ich in dem nächsten Jahr über mich hinauswachsen werde und einiges erreichen werde. Natürlich fällt mir der Abschied von meinem alten Leben in Deutschland nicht so einfach. Aber durch die ganze Aufregung über mein weltwärts Jahr in Südafrika war ich nur selten von Abschiedstrauer geplagt. Aber das kann ja noch kommen..Denn schließlich ist heute mein letzter richtiger Abend in Deutschland!

Ich melde mich dann das nächste Mal  aus SÜDAFRIKA!!!

Immi

Letzen Vorbereitungen

Moin, Moin

ich melde mich auch mal wieder. Die letzen Vorbereitungen sind stetig am laufen. Denn in 6 Tagen gehts los!!!!! Ich bin momentan dabei mein Sportgepäck mit Sachspenden zu füllen. Das ist gar nicht so leicht, da ich mit den erhaltenden Spenden einen Container hätte füllen können. Ein kleiner Teil ist mir aber gelungen auf zu teilen an drei andere Freiwillige, die mit mir das Abenteuer in Südafrika wagen. Natürlich sortiere ich auch schon meine Lieblingssachen raus für Südafrika. Aber mir schein 23kg Gepäck fast unmöglich für ein Jahr.. Denn ich habe wirklich sehr sehr viele Klamotten und persönliche Gegenstände, die ich mitnehmen möchte. Es heißt ja, dass es sich besser mit leichtem Gepäck lebt. In den letzen Wochen, nachdem ich von einer wunderbaren Kreuzfahrt mit einer Familie wiederkam, habe ich sehr viel  Zeit mit Freunden verbracht. Doch ich kann es gar nicht realisieren, dass ich nun viele Menschen bald ein Jahr nicht mehr sehen werde. Südafrika scheint mir immer noch so fern, obwohl uns nur 6 Tage trennen. Aber erstmal freue ich mich auf dieses Wochenende. Stadtfest is calling!! Das heißt ich treffe nochmal kurz vor Abflug jeden aus Aurich. Also ihr hört von mir!!

Immi

Spendenaufruf

Moin, Moin!

Teil einer Aufgabe im Rahmen des weltwärts-Programm ist es ein Spendenkreis zur Finanzierung des  Programmes aufzubauen. In der beigefügten Spendenmappe findet ihr nähere Information zu meinem Projekt. Also wenn ihr Lust habt mich bei  meinem Projekt zu unterstützen, spendet mir gerne. Ich freue mich über jede Spende und eure Interesse. Auch dazu findet ihr die Infos in der Spendenmappe. Es sind auch Sachspenden gewünscht wie zu kleine Schuhe oder alte Bälle.Vielen Dank schon im Voraus.

Imke

Spendenmappe Imke Sich